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    [Rezension] Schwarzer Kuss – Showalter, Gena

    OT : Darkest Kiss
    Reihe : Die Herren der Unterwelt 2
    Genre : Fantasy
    Autor : Gena Showalter
    Verlag : Mira Taschenbuch
    ISBN : 978-3-89941-649-7
    Seiten : 428
    Ausgabe : Taschenbuch
    Preis : € 8,95
    DEV : Februar 2010

    DEV = Deutsche Erstveröffentlichung

    Gelesen : 03.02.2017


     

    Kurzbeschreibung :

    Er ist ein Verfluchter, der den Dämon des Todes in sich trägt: Lucien, Herr der Unterwelt, der sich vor Zeiten gegen die Götter aufgelehnt hat, die ihn nun knechten. Sich ihm zu nähern heißt, sein Leben aufs Spiel zu setzen. Doch Anya, Göttin der Anarchie, kann den Reizen des äußerlich so kühlen Kriegers nicht widerstehen. Gemeinsam erkämpfen sie sich eines der vier göttlichen Artefakte, den Käfig des Zwangs, und kommen sich dabei näher, als Lucien lieb sein kann. Die Liaison entgeht auch den Herrschern über die Dämonen nicht: Die Titanen befehlen Lucien, Anya zu töten.

     

    Der erste Satz :

    Man kannte ihn unter dem Namen Der Dunkle.

     

    Meine Meinung :

    Dieses ist der zweite Band aus der Herren der Unterwelt Reihe von Gena Showalter. Der erste, Schwarze Nacht, hat mir super gut gefallen und somit war ich auf die Fortsetzung gespannt.

    Wie im ersten Band dreht sich alles um die zwölf Herren der Unterwelt, die allerdings hier nicht alle auftreten. Hauptsächlich geht es um Lucien und Anya. Lucien ist der Träger des Dämons des Todes und Anya ist die (Halb)Göttin der Anarchie. Allein das verspricht schon Zündstoff hoch drei.

    Der Anfang ist diesmal etwas, wie soll ich sagen, verwirrend, aber das legt sich ziemlich schnell wieder. Die Spannung baut sich schön auf, indem an den Kapitelenden teilweise Cliffhanger eingebaut sind, sodass man wissen will wie es weitergeht. Der Schreib- und Erzählstil ist wie auch im ersten Band flüssig und leicht lesbar.

    Die Charaktere sind alle sympathisch dargestellt, doch leider haben sie mich nicht so berührt wie im ersten Band. Obwohl ich Lucien und Anya sehr mochte, kamen sie nicht an Ashlyn und Maddox aus dem ersten Band heran. Das fand ich dann doch schade.

    An der Geschichte gibt es so auch nichts großartiges auszusetzen, ausser das mir bei ein oder zwei Gelegenheiten nicht genug ins Detail gegangen wurde. Das hätte man einfach schöner ausbauen können. Auch haperte es diesmal am Schluss. Die Story wird zwar abgeschlossen und bekommt ein Ende, doch mir kam es sehr abrupt und schnell vor. Als wenn die Autorin sich dachte, oh jetzt hab ich genug geschrieben Ende. Das brach diesem Buch leider zum Schluss das Genick. Für mich war es einfach nicht rund genug.

    Wie auch im ersten Band kommt die Erotik nicht zu kurz und es prickelt schon von Beginn an zwischen Anya und Lucien. Auch das sich beide Anfangs noch sträuben und im Verlauf der Geschichte immer mehr annähern, war schön dargestellt. Was mir an der Serie gut gefällt ist, das die Protagonisten nicht gleich zu Beginn schon miteinander ins Bett hüpfen, sondern das sich das immer mehr steigert und aufbaut, bis es dann gegen Ende hin erst zum äußersten führt.

    Die Covergestaltung finde ich sehr schön und passend zur Serie. Das düstere Schwarz mit den netten Herren vorne drauf 😉 ist schön anzusehen.

     

    Serienreihenfolge :

    1. Schwarze Nacht
    2. Schwarzer Kuss
    3. Schwarze Lust
    4. Schwarzes Flüstern
    5. Schwarze Leidenschaft
    6. Schwarze Lügen
    7. Schwarzes Geheimnis
    8. Schwarze Niederlage
    9. Schwarze Verführung
    10. Schwarzes Verlangen
    11. Schwarze Berührung
    12. Schwarze Pein

     

    Fazit :

    Ein weiterer schöner Roman aus der Reihe, der allerdings nicht ganz an den ersten rankommt. Ansonsten freue ich mich jetzt schon auf den dritten Band, Schwarze Lust.

     

    Bewertung :


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    [Rezension] Schwarze Nacht – Showalter, Gena

    OT : Darkest Night
    Reihe : Die Herren der Unterwelt 1
    Genre : Fantasy
    Autor : Gena Showalter
    Verlag : Mira Taschenbuch
    ISBN : 978-3-89941-641-1
    Seiten : 412
    Ausgabe : Taschenbuch
    Preis : € 8,95
    DEV : Juli 2009

    DEV = Deutsche Erstveröffentlichung


     

    Kurzbeschreibung :

    Einst dienten die tapferen Lords der Unterwelt dem Gottkönig. Ein Zwist aber führte dazu, dass die zwölf Ritter mit einem Dämon bestraft wurden, den sie jeden Tag aufs Neue zu bezwingen haben Die junge Wissenschaftlerin Ashlyn Darrow ist verzweifelt: An jedem Ort hört sie alle Gespräche, die je dort stattgefunden haben. Und sie weiß: Wenn, dann können ihr nur die Lords der Unterwelt helfen. Auch auf die Gefahr hin, von den Unsterblichen getötet zu werden, wagt sie die Reise zum Haus der Verdammten und trifft in den Wäldern vor den Toren Budapests auf Maddox, den Hüter des Dämons der Gewalt. Zum ersten Mal verstummen alle Stimmen in ihr. Auch Maddox spürt sofort den unwiderstehlichen Reiz der jungen Amerikanerin. Doch er darf seinen Gefühlen nicht nachgeben, denn das Böse in ihm ist unberechenbar. Ein Jahrtausende alter Kampf entflammt von Neuem: gegen den inneren Feind, und gegen den äußeren, der Ashlyns Spur verfolgt hat. Beide wollen nur eins: töten! Maddox und Ashlyns Schicksal scheint besiegelt.

     

    Der erste Satz :

    Jede Nacht kam der Tod – langsam und qualvoll.

     

    Meine Meinung :

    Die Serie handelt von den einstigen Kriegern des Götterkönigs. Pandora wurde die Ehre zuteil, eine Büchse zu bewachen, in der Dämonen verbannt waren um auf Erden kein Unheil mehr anstellen zu können. Die Krieger waren dadurch in ihrem Stolz verletzt worden und stahlen die Büchse und befreiten die Dämonen. Die Büchse ging verloren und so konnten die Dämonen nicht eingefangen werden. Zur Strafe wurden die Krieger dazu verdammt, jeweils einen Dämon in sich zu tragen. Maddox den Dämon der Gewalt, Lucien den des Todes, Aeron den des Zorns, Reyen den des Schmerzes, Paris den der Sexsucht, Torin den der Krankheit, Sabin den des Zweifels, Baden den des Misstrauens, Gideon den der Lüge, Strider den der Niederlage, Cameo den des Elends, Amun den der Geheimnisse und Kane den der Katastrophe. Damit wurden die Herren der Unterwelt geboren.

    Es dauerte einige Zeit bis die Krieger die Dämonen in sich unter Kontrolle hatten, und so wüteten sie in der Menschenwelt. In diesem Gemetzel tötete Maddox Pandora mit 6 Messerstichen in den Bauch. Daraufhin wurde ihm ein zweiter Fluch auferlegt. Er muss jeden Tag um Mitternacht auf genau die gleiche Weise sterben und bis zum Morgen in der Hölle schmoren, und das jeden Tag, immer wieder. Von den Göttern wurden Jäger ausgesandt, die die Herren der Unterwelt finden und töten sollten. Durch diese Jagd wurde die Gruppe der 12 gespalten, der Teil, der gegen die Jäger kämpfen wollte, ohne Rücksicht auf Verluste von Unschuldigen, und den anderen, die in Ruhe ihre inneren Dämonen bekämpfen wollten. Sie flohen aus Griechenland und machten eine alte Burg in Budapest zu ihrem neuen Zuhause.

    Heute  leben Maddox, Aeron, Lucien, Reyen, Paris und Torin immer noch auf der Burg in Budapest. Abgeschieden von der Welt, in Ruhe. Ashlyn hat schon einiges von diesen „Engeln“ oder „Dämonen“ gehört, da sind sich die Menschen in der Umgebung nicht so einig. Sie hat eine besondere Gabe, die sie loswerden möchte. Sie hofft, das die Herren ihr helfen könnten. Also macht sich Ashlyn auf den Weg und wird im Wald vor der Burg von Maddox überrascht. Sie bemerkt, das ihre Gabe in der Nähe von Maddox verstummt. Ashlyn ist so glücklich das sie mit Maddox mitgehen will, und damit beginnt sein und Ashlyns Abenteuer.

    Der Stil ist einfach und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird spannend erzählt, in der hin und wieder ein paar Rückblenden mit den Ereignissen um Pandoras Büchse und andere aus der Vergangenheit einfließen. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, weil es mich einfach von Anfang an fesselte.

    Auch die Charaktere haben es mir angetan. Sie kommen sympathisch rüber. Maddox ist am Anfang noch richtig der Böse Fiesling, der keine Lust am Leben hat, da er ja eh jede Nacht aufs Neue sterben muss. Doch dann als er Ashlyn kennenlernt, spürt er das erste Mal Gefühle in sich aufsteigen, die sogar seinen Dämonen zeitweise besänftigen. Er merkt, das Ashlyn ihm einfach gut tut und das er sie nicht mehr missen möchte. Ashlyn geht es genauso, obwohl sie doch an verschiedene Situationen recht naiv rangeht. Die Protagonisten sind zwar alle nicht die tiefgründigsten, über die ich gelesen habe, doch habe ich sie und ihre Geschichte sehr genossen.

     

    Fazit :

    Der Auftaktband war sehr vielversprechend, sodass ich die Folgebände auf jeden Fall lesen werde. Möchte schließlich wissen, wie es mit den Dämonen weitergeht.

     

    Bewertung :


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    [Rezension] Rückkehr ins Zombieland – Showalter, Gena

    OT : Through the Zombie Glass
    Reihe : The White Rabbit Chronicles 2
    Genre : Young Adult, Fantasy
    Autor : Gena Showalter
    Verlag : Mira Taschenbuch
    ISBN : 978-3-95649-037-8
    Seiten : 396
    Ausgabe : Hardcover
    Preis : € 14,99
    DEV* : Juli 2014

    *DEV = Deutsche Erstveröffentlichung

    Gelesen : 01.02.2017


     

    Kurzbeschreibung :

    Seit Alice „Ali“ Bell weiß, dass Zombies wirklich existieren, geht sie mit ihren neuen Freunden auf die Jagd. Immer seltsamere Dinge geschehen dabei um sie herum: Spiegel scheinen plötzlich ein Eigenleben zu entwickeln, die Toten sprechen zu ihr. Am schlimmsten aber: In Ali selbst entwickelt sich eine dunkle Seite, die sie dazu antreiben will, furchtbare Dinge zu tun. Nach einer nächtlichen Jagd hat Ali merkwürdige Erinnerungslücken …
    Verbindet sie mit den Zombies womöglich mehr, als sie ahnt? In dieser Situation braucht sie ihren Freund Cole mehr denn je. Aber ausgerechnet jetzt zieht er sich immer mehr von ihr zurück. Ali ist allein und den dunklen Mächten, die an ihr zerren, ausgeliefert …

     

    Der erste Satz :

    Womit soll ich anfangen?

     

    Meine Meinung :

    Ich war so froh, das ich den zweiten Band schon zur Hand hatte. Denn als ich Band 1 beendet hatte, musste ich direkt weiterlesen. Wollte einfach wissen, wie es mit Ali und ihren neuen Freunden weitergeht.

    Die Geschichte geht rasant weiter. Ich war so in der Story drin, dass es sich wirklich anfühlte, als wäre ich mit dabei gewesen. Es verändert sich so einiges. Aber die größte Veränderung geht mit Ali selbst vonstatten. Am Anfang will so noch nicht so recht glauben, das mit ihr etwas nicht stimmt. Doch es passieren immer mehr mysteriöse Dinge, die sie irgendwann nicht mehr abstreiten kann. Was hab ich mit ihr mitgelitten. Am liebsten wäre ich ins Buch gesprungen, um ihr zu helfen 😉 Sie muss wieder einige harte Rückschläge erleiden, und ich bewundere sie, dass sie doch irgendwie wieder alles auf die Reihe bekommt. Auch bei den anderen Charakteren lüften sich so einige Geheimnisse. Es kommen auch ein paar neue Protagonisten hinzu. Und so wird die ganze „Zombiewelt“ Stückchen für Stückchen größer.

    Der Schreibstil ist wie gehabt flüssig. Ich bin wieder nur so durch die Seiten geflogen. Und da die Geschichte nirgends langweilig wird, ist man ruckzuck auch schon am Ende. Ein paar Dinge bleiben am Schluss wieder nicht ganz geklärt, aber es ist, wie auch im ersten Teil, kein schmerzhafter Cliffhanger, der einen komplett verstört hinterlässt. Gena Showalter schafft es jedes Mal, das einige Fragen offen bleiben, man jedoch nicht unzufrieden zurückbleibt. Und das liebe ich an ihrem Stil sehr.

    Band 2 hat für mich den hohen Unterhaltungslevel gehalten und ist nicht irgendwo eingebrochen. Ich hatte sehr viel Spaß und war immer mittendrin, statt nur dabei. Und so durchlebte ich auch Ali´s Herzschmerz mit, wo ich sie gerne getröstet hätte. Aber auch Kat, Cole und Frosty habe ich in mein Herz geschlossen. Es ist, als wenn man Freunde trifft 🙂 Und dementsprechend freue ich mich jetzt auch auf Band 3, denn ich MUSS! unbedingt wissen, wie es weitergeht.

     

    Serienreihenfolge :

    1. Alice im Zombieland
    2. Rückkehr ins Zombieland
    3. Showdown im Zombieland
    4. Verrat im Zombieland

     

    Fazit :

    Auch dieser Band hat mich restlos überzeugt. Die Idee mit den Zombies ist auch mal was ganz anderes. Spannend, interessant, traurig, lustig, von allem war wieder etwas geboten. Einfach grandios und absolut empfehlenswert!!

     

    Bewertung :


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    [Statistik] Lesemonat – Januar 2017

    Hallöchen ihr Lieben 🙂

    Es ist soweit, hier erfahrt ihr nun, was sich alles im Januar so bei mir lesetechnisch getan hat. Und wie ihr gleich erkennen könnt, war der Januar einfach miserabel. Er hat so gut angefangen, aber dann kam doch einiges dazwischen, sodass ich leider nicht groß zum lesen gekommen bin 🙁 Aber der Februar wird besser, das verspreche ich euch 😀 Aber lange Rede, kurzer Sinn, hier die Statistik:

    Gelesene Bücher :
    Nummer Titel Autor Seiten Genre Re-read Bewertung
    01/2017 Rowling, J. K. 112 Young Adult, Fantasy nein
    02/2017 Riggs, Ransom 416 Young Adult, Fantasy nein
    03/2017 Showalter, Gena 411 Young Adult, Fantasy nein

     

    Neue Bücher :

    Auswertung :

    SuB : 19 (Stand: 31.01.2017)
    Neue Bücher : 14
    Gelesene Bücher : 3
    Abgebrochene Bücher :
    Gelesene Seiten : 939

    Ziele 2017 :

    Gelesene Bücher : 3/50
    Gelesene Seiten : 939/10.000

    Bis bald
    Eure Melli


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    [Rezension] Alice im Zombieland – Showalter, Gena

    OT : Alice in Zombieland
    Reihe : The White Rabbit Chronicles 1
    Genre : Young Adult, Fantasy
    Autor : Gena Showalter
    Verlag : Mira Taschenbuch
    ISBN : 978-3-86278-986-3
    Seiten : 411
    Ausgabe : Hardcover
    Preis : € 14,99
    DEV* : Januar 2014

    *DEV = Deutsche Erstveröffentlichung

    Gelesen : 22.01. – 31.01.2017


     
    Kurzbeschreibung :

    An ihrem sechzehnten Geburtstag sieht Alice „Ali“ Bell eine Wolke, die die Form eines weißen Kaninchens hat. Kurz darauf passiert, was Alice nie für möglich gehalten hätte: Ihre Eltern, ihre Schwester und sie werden von Zombies angegriffen. Nur Alice überlebt. Sie zieht zu ihren Großeltern nach Birmingham und fängt an einer neuen Schule an. Um ihre Familie zu rächen, will Ali lernen, Untote zu besiegen. Um zu überleben, muss sie dem undurchsichtigsten Typ an der Asher High vertrauen: Cole Holland weiß, wie man Zombies jagt. Aber er hat selbst Geheimnisse; und es scheint, dass die größten Gefahren dort lauern, wo Ali sie am wenigsten vermutet …

     

    Der erste Satz :

    Hätte mir jemand gesagt, dass sich mein gesamtes Leben von einem Herzschlag zum nächsten völlig umkehren würde, ich hätte denjenigen ausgelacht.

     
    Meine Meinung :

    Ich ♥ Alice im Wunderland. Wie hätte ich denn da bitte schön an diesem Buch bzw. dieser Serie vorbeikommen können? Eben, gar nicht 😀 Das Cover hat mich gleich gefesselt. Ich liebe es, da es schon so düster und mystisch rüberkommt. Was ich total klasse finde, dass die Originalcover beibehalten wurden. Einfach megaschön!!

    Die Geschichte wird uns von Alice „Ali“ selbst erzählt. Die „Ich-Perspektiven“ mag ich sehr, da ich mich dort noch mehr in die Figuren hineinversetzen kann. Und so durchlebte ich mit Ali zusammen ihr Abenteuer. Zu Beginn gibt es ein kurzes Resümee unserer Protagonistin. Allein das machte schon richtig Lust aufs lesen. Von Gena Showalter habe ich schon anderes gelesen und mag ihren Schreibstil sehr. Die Story fließt nur so dahin. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man auch nicht mehr aufhören.

    Auch die Charaktere sind wieder klasse ausgearbeitet. Sie haben alle ihre Macken und sind doch liebenswert. Einige davon sind leicht zu durchschauen, andere wiederum sind mysteriös und man kann sie erstmal nicht einordnen. Die Anzahl der Protagonisten hält sich in Grenzen, was ich gut finde, da wenn es zuviele sind, man doch sehr leicht den Überblick verlieren kann.

    Die Spannung nimmt kontinuierlich zu und es bleibt dann auch bis zum Ende interessant. Es gibt auch eins/zwei Wendungen, die man so vielleicht nicht vorhergesehen hat.

    Was mir noch sehr gefallen hat, war, dass für jeden etwas dabei ist. Es gibt eine Liebesgeschichte, Action bei den Kampfszenen, fantastisches durch die Zombies und doch kommt auch der Humor nicht zu kurz. Tolle Mischung!!

     
    Fazit:

    Grandioser Serienauftakt!! Ein absolut empfehlenswertes Buch. Spannend, mystisch, traurig, aber auch lustig, pure gute Unterhaltung! Alles in allem super.

     
    Bewertung :


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    [Rezension] Die Märchen von Beedle dem Barden – Rowling, J. K.


    OT : The Tales of Beedle the Bard
    Reihe : Harry Potter (Zusatzband)
    Genre : Fantasy
    Autor : J. K. Rowling
    Verlag : Carlsen
    ISBN : 978-3-551-59999-5
    Seiten : 112
    Ausgabe : Hardcover
    Preis : € 12,99
    DEV* : Januar 2008

    *DEV = Deutsche Erstveröffentlichung

    Gelesen : 07.01.2017


    Kurzbeschreibung :

    Welcher ordentliche Zauberer kennt sie nicht: die großartigen alten Märchen, die Beedle der Barde für die magische Gemeinschaft gesammelt hat? Jedem Zaubererkind werden sie abends vorgelesen. Nur Harry Potter hätte fast zu spät von ihnen gehört. Fast. Doch dann rettete ein wertvoller Hinweis daraus ihm das Leben – im Kampf gegen Voldemort, dem grausamsten schwarzen Magier aller Zeiten.

    Nun endlich haben auch Muggel die Gelegenheit, fünf der Märchen kennenzulernen. Eine Sternstunde für Potter-Fans. Und für alle, die zauberhafte Geschichten lieben.

     
    Der erste Satz :

    Die Märchen von Beedle dem Barden sind eine Sammlung von Geschichten, die für junge Zauberer und Hexen geschrieben wurden.

     
    Meine Meinung :

    Es war wunderschön, wieder in die „magische Welt“ von Harry Potter einzutauchen und endlich einmal die Märchen zu lesen, die man schon durch die Harry Potter-Bücher teilweise kennt bzw. die dort Erwähnung finden. Das Cover ist sehr passend gehalten und spiegeln einige Elemente der Märchen wieder. Zu Beginn gibt es dann erstmal ein Inhaltsverzeichnis und eine kurze Einleitung von J. K. Rowling.

    Die einzelnen Märchen sind kurz gehalten und man hat sie in wenigen Minuten gelesen. Sie sind für junge Zauberer und Hexen erfunden worden, um ihnen Moral und Anstand beizubringen, wie es für uns Muggel die „Grimms Märchen“ tun. Jede Geschichte hat ihre eigene „Magie“. Bei zweien musste ich schmunzeln, bei „Des Hexers haariges Herz“ gruselte es mich richtig. Somit werden selbst in diesen kurzen Seiten viele Gefühle und Emotionen hervorgerufen. Doch am meisten habe ich mich auf „Das Märchen von den drei Brüdern“ gefreut, denn dieses kennt man schon von allen Märchen am besten. Und ich wurde nicht enttäuscht. Von mir aus könnte es noch einige Märchen mehr geben.

    Den Reiz, finde ich, machen die anschließenden Anmerkungen von Prof. Dumbledore aus. Sie erläutern die Märchen noch einmal, und geben Anhaltspunkte zum Nachdenken bzw. geben meist noch Hintergrundwissen bekannt. Wodurch man wieder nur noch tiefer in die Magische Welt hineingezogen wird, die J. K. Rowling erschaffen hat.

     
    Fazit :

    Für jeden Harry Potter-Fan ein absolutes Muss!! Ob einfach nur zur Unterhaltung, Ergänzung oder um wieder in diese fantastische Zauberwelt abzutauchen.

     
    Bewertung :


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    [Unpacking] Owlcrate Box Januar 2017 – Classic Remix

    Hallöchen ihr Lieben,

    hoffe ihr hattet bis jetzt einen schönen Samstag. Wie schon bei Instagram angekündigt, hier nun ein ausführliches Unpacking der Owlcratebox. Es ist jetzt schon meine zweite und auch dieses Mal war ich total begeistert von den enthaltenen Sachen.

    Als erstes gab es von First Edition Tea Co. eine Portion Tee, der von Der kleine Prinz inspiriert wurde, Mint & Rose Herbal Tea.

    Weiter ging es mit einer Seife in Buchform von Teasoapbooks, die nach Weißem Tee & Beeren duftet. Richtig klasse! Inspiriert durch Der geheime Garten.

    Dann war ein Magnet von Sweet Sequels dabei, der das Phantom der Oper Thema aufgegriffen hat.

    Ein Kalender von Obvious State aus der Wanderlust Collection. Jedes Kalenderblatt ist einem anderen Autor gewidmet. Im Februar wird es Lewis Carroll sein.

    Desweiteren gab es ein wunderschönes Lesezeichen.

    Das absolute Highlight war aber natürlich das Buch ♥♥♥ Es ist Roseblood von A. G. Howard. Ihre Dark Wonderland-Reihe steht schon einige Zeit bei mir auf der Wunschliste. Aber über dieses Schätzchen habe ich mich genauso gefreut. Die ganze Aufmachung des Buches ist der reine Wahnsinn ♥♥♥ Das Cover hat Spotlack Elemente und ist einfach ein absoluter Hingucker!! Aber der Innenteil ist genauso sehenswert. Denn das komplette Buch ist in roter Schrift gedruckt!! Kenne bis jetzt kein einziges Buch, wo die Schriftfarbe eine andere ist als schwarz. War total überrascht als ich es aufgeschlagen habe. Aber es ist einfach traumhaft. Ich möchte es schnellstmöglichst anfangen zu lesen 🙂 Natürlich gab es auch noch einen Brief und ein Autogramm der Autorin mit dazu 😀

    Und last, but not least gab es einen Owlcrate Theater Button und die Vorschaukarte für die nächste Box. Das Februar-Thema lautet: Runaway with the Circus!! und wird eine Kerze beinhalten. Da bin ich schon gespannt drauf.

    Ich hoffe euch hat der Beitrag gefallen, auch wenn er etwas länger geworden ist 😀

    Bis bald
    Eure Melli


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    [Rezension] Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts – Freund, Wieland

    Genre : Abenteuer, Märchen, Fantasy
    Autor : Wieland Freund
    Verlag : Beltz & Gelberg
    ISBN : 978-3-407-79925-8
    Seiten : 520
    Ausgabe : Hardcover (mittlerweile vergriffen, nur noch als TB oder gebraucht)
    Preis : € 17,90
    DEV : September 2008

    DEV = Deutsche Erstveröffentlichung


    Kurzbeschreibung :

    „Egal wer dich fragt! Du bist nicht 12. Du bist 13!“, liest Jonas Nichts auf einem Zettel, den ihm der stumme Diener Ruben zusteckt. „Ich beschütze dich.“ Und das wäre gut, denn seit der Waisenjunge das Herrenhaus Wunderlich geerbt hat, versucht ihn jemand zu töten. Vor einem Anschlag flüchten er und Ruben in das Spielzimmer der verstorbenen Baronin Clara – und finden sich unversehens in Kanaria wieder, einem von seltsamen Menschen und Fabelwesen bevölkerten Land. Als Ruben von Soldaten verschleppt wird, bietet ein geheimnisvoller Junge Jonas seine Hilfe an: Ole Mond, der einzige Zwölfjährige auf freiem Fuß. Denn laut einer alten Prophezeiung wird ein Zwölfjähriger Kanarias‘ herzlose Kaiserin stürzen. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, erzählt Wieland Freund die fantastische Geschichte des Jonas Nichts, der erfährt, welch ungeahnte Macht er besitzt und dass er der einzige ist, der die schrecklichen Vorkommnisse im Reiche Kanaria zum Guten wenden kann.

    Der erste Satz :

    In der Nacht hatte es wieder gefroren.

    Meine Meinung :

    Auf dieses Buch wurde ich durch eine Rezension auf einem Blog aufmerksam. Leider weiß ich nicht mehr welcher. Aber nichts desto trotz hatte ich mir den Namen aufgeschrieben und wurde so fündig. Ich las mir den Klappentext durch und war schon von den wenigen Sätzen gefangen.

    Das rote Cover allein ist schon ein Hingucker. Allerdings fällt einem erst am Ende auf, wie passend das Motiv mit dem Auge und dem Schatten, der durch ein Fernrohr schaut, gewählt ist. Schon damit und dem Klappentext war ich richtig gespannt auf den Inhalt. Als ich dann das Buch aufschlug und mir eine Personenliste wie in einem Shakespeare Stück entgegenblickte, war ich wirklich hin und weg. Und danach die Gestaltung der 48 Kapitel, ein Traum für jeden Büchernarr. Unter jedem befindet sich eine kurze Erläuterung, was in diesem passiert (Kapitel 1, in dem sich alles verändert, weil eine Kutsche kommt).

    Die märchenhafte und fantastische Geschichte wird flüssig erzählt, wobei der Autor sehr auf Details achtet. Ob es sich nur um einen Sonnenuntergang oder eine Begebenheit handelt, das Kopfkino wird so anregend bedient, das man eigentlich einen Film sieht. Die Ausdrucksweise ist sprachgewandt und poetisch. Für jung und alt gleichermaßen interessant. Und Spaß macht es beim lesen auch noch.

    Es geht um die Kraft der Vorstellung und Einbildung, einfach um die Fantasie, die in jedem von uns steckt, bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Aber auch um deren Nutzen und Gefahren. Die Art und Weise wie Wieland Freund alles miteinander verknüpft ist nicht neu, aber anders und besonders.

    Die Charaktere sind alle liebenswert. Einige davon herrlich überspitzt wie z. B. Leopold, einfach köstlich. Und doch gelingt es dem Autor auch phantastische Wesen lebendig zu beschreiben, von denen es einige gibt.

    Durch dieses Buch wurde ich wieder an tolle Geschichten aus meiner Jugend erinnert, allen voran Mary Poppins und die unendliche Geschichte. Was diese für mich damals waren, ist die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts die für eine neue Generation. Ich finde, dieses Buch sollte Pflichtlektüre werden 😉 .

    Fazit :

    Ein atemberaubendes, spannendes und fantastisches Buch das man einfach gelesen haben muss!!!

    Bewertung :


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    [Rezension] Gezeichnet – Cast, P. C. und Kristin

    Reihe : House of Night 1
    Genre : Fantasy
    Autor : P. C. und Kristin Cast
    Verlag : Fischer FJB
    ISBN : 978-3-596-86003-6
    Seiten : 463
    Ausgabe : Hardcover
    Preis : € 16,95
    DEV : Dezember 2009

    DEV = Deutsche Erstveröffentlichung


    Kurzbeschreibung :

    Als auf der Stirn der 16jährigen Zoey Redbird eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, weiß sie, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, um ins House of Night, das Internat für Vampyre, zu kommen. Denn jetzt ist sie Gezeichnet. Im House of Night soll sie zu einem richtigen Vampyr ausgebildet werden – vorausgesetzt, dass sie die Wandlung überlebt. Zoey ist absolut nicht begeistert davon, ein neues Leben anfangen zu müssen, so ganz ohne ihre Freunde – das einzig Gute ist, dass ihr unerträglicher Stiefvater sie dort nicht mehr nerven kann.
    Aber Zoey ist kein gewöhnlicher Vampyr – sie ist eine Auserwählte der Vampyrgöttin Nyx. Und sie ist nicht die Einzige im House of Night mit besonderen Fähigkeiten…

    Der erste Satz :

    Gerade als ich dachte, noch schlimmer kann dieser Tag nicht werden, sah ich den toten Typen neben meinem Schließfach stehen.

    Meine Meinung :

    Ein Blickfang ist die Aufmachung des Buches. Mir gefällt sehr, das es an das Originalcover angepasst wurde. Auf der Innenseite des Umschlags ist ein Poster abgedruckt das man sammeln kann. In den weiteren Bänden befinden sich noch einige weitere davon. Ein weiterer Hingucker ist die Innengestaltung der Buchdeckel, sie ist knallpink und mit Ornamenten versehen. Diese finden sich sowohl auf dem Cover, als auch bei den Kapitelanfängen wieder und ziehen sich so durch das ganze Buch.

    Die Geschichte wird aus Zoeys Sicht, aus der Ich-Perspektive, erzählt. Der Stil ist locker und flüssig zu lesen, teils pubertär, aber ich fand das für die Geschichte an sich sehr passend. Es dreht sich schließlich alles um eine 16jährige und die Veränderungen in ihrem Leben. Diese sind sehr einschlägig, denn sie wurde gezeichnet. Daraufhin muss sie sofort ihre alte Schule verlassen und in das House of Night einziehen. Sie hat Angst, was sie dort erwarten und ob sie neue Freunde finden wird. Denn eigentlich möchte sie einfach nur ein ganz normaler Teenager sein, was nun als Jungvampyr nicht mehr funktioniert. Und da sie kein normaler Jungvampyr ist, sondern schon von Beginn an was Besonderes, mit ihrem ausgefüllten Mal, ist klar, dass das es ihr nicht unbedingt einfacher machen wird. Zu Beginn werden sehr detailliert die neuen Charaktere und Begebenheiten eingeführt, genauso wie die Rituale. Ich fand das allerdings nicht störend sondern eher interessant. Mich hat es nicht abgeschreckt oder langweilig blättern lassen, sondern ich konnte direkt eintauchen. Die Spannung baut sich langsam auf, bis sie gegen Ende dann in den Höhepunkt fließt. Auch den Schluss fand ich sehr rund und gut. Denn er macht Lust auf den zweiten Band.

    Zoeys Charakter wurde sehr detailliert dargestellt. Da wir die Geschichte von ihr direkt hören, wäre es auch schlimm, wenn es anders wäre. Ihre Mutter und ihr Stiefvater werden sehr oberflächlich dargestellt. Nachdem Zoey gezeichnet wurde, denken sie nur noch daran, was die Nachbarn und die ach so wichtigen Kirchenältesten wohl denken. Aber keinen Augenblick wird auf Zoey eingegangen. Ich konnte gut nachempfinden, warum sie zu ihrer Großmutter flüchtet, die sie von ganzem Herzen liebt. Die Oma war schon immer Zoeys Rettungsanker gewesen, der ihr einfach Halt und Sicherheit, sowie Liebe gab. Erst recht nachdem ihre Mutter wieder geheiratet hatte.

    Die Charaktere aus dem House of Night, hier speziell die neuen Freunde von Zoey, sind alle liebevoll gezeichnet. Man muss sie einfach ins Herz schließen. Diese vier, Stevie Ray, Damien, Shaunee und Erin, geben Zoey den Halt, den sie sonst von ihrer Großmutter bekommen hat. In ihnen findet sie wirkliche Freunde. Und mit Neferet, der Hohepriesterin und ihre Mentorin, hat sie jemanden gefunden, der sie zu schätzen weiß und sieht, wie besonders sie ist, weil sie ist, wer sie ist.

    Reihenfolge :

    • Gezeichnet
    • Betrogen
    • Erwählt
    • Ungezähmt
    • Gejagt
    • Versucht
    • Verbrannt
    • Geweckt
    • Bestimmt
    • Verloren
    • Entfesselt
    • Erlöst

    Desweiteren gibt es mittlerweile noch vier Zusatzbände.

    Fazit :

    Ein toller Auftaktband, der mich gut unterhalten hat. Nun bin ich auf die Fortsetzung gespannt.

    Bewertung :


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